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Taxifahren in London

Taxis sind ein wichtiger Bestandteil in Londons Straßen. Wie überall, sind Taxis nicht die billigste Alternative. Aber dennoch sind Taxis in London immer ganz gut ausgebucht. Vor allem nachts sind Taxis eine beliebte Alternative, manchmal die einzige, um irgendwohin zu kommen. Logischerweise spielen Taxis auch immer dann eine größere Rolle, wenn das sonstige Nahverkehrsnetz zu dünn wird.

Ganz grob kann man zwischen zwei großen Anbietern unterscheiden: Black Cab und Mini-Cab. Black Cabs sind die traditionellen schwarzen Taxis. Diese sind im Prinzip die beste Wahl. Und das hat seine Gründe: ein Black-Cab Fahrer muss eine umfassende Schulung durchlaufen und ist in der Regel lizenziert. Die FahrerInnen kennen sich in der Regel wirklich sehr gut in London aus. Lizenzierte Taxifahrer in London gelten als die am besten ausgebildeteten Taxifahrer auf der Welt! So sollte man davon ausgehen können, dass Black Cabs gute und sichere Transportmöglichkeiten sind.

Taxi
Typisches modernes Taxi.
Das gelbe Schild ist das Nummernschild.
Das weiße darunter das Lizenznummernschild.

Mini-Cabs sind praktisch das Konkurrenzunternehmen der Black Cabs. Sie können, müssen aber nicht lizenziert sein. Normalerweise sind sie preisgünstiger, aber auch nicht immer. Es gibt angeblich unter den Fahrern immer mal wieder schwarzer Schafe, die anderen Leuten (bevorzugt Touristen) zu tief in die Tasche greifen.

Was man vielleicht wissen sollte: ein Blick auf das Fahrzeugheck verrät einem, ob ein Taxi lizenziert ist, oder nicht. Dort hängt, für den Fall einer Lizenzierung, unter dem rückwärtigen Nummernschild ein weißes Schild mit der Lizenznummer. Das kann man sich zur Not aufschreiben.


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