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Bahnfahren in London

Während in der City vor allem die Busse und die Underground eine Rolle spielen, spielt vor allem in den Außenbezirken die klassische Bahn eine große und fast wichtigere Rolle. Bahnhöfe gibt es im Großraum London wie Sand am Meer. Je näher sie am Zentrum liegen, desto öfter besitzen sie sowohl eine klassische Bahnstruktur und zusätzlich eine Underground-Anbindung. Ab einer gewissen Entfernung zum Zentrum gibt es dann normalerweise keine direkte Anbindung mehr zur Underground.

Im Gegensatz zum bei uns (noch) bekannten System der klassischen Bahn, hat sich in England und hier in London schon lange eine Dezentralisierung und Privatisierung der Bahnlinien durchgesetzt. Die wenigsten Bahnlinien unterstehen noch dem Staat. Die meisten sind in privater Hand. Bekannte Anbieter in London sind Docklands Light Railway (DLR), Silverlink oder Thameslink. Die Docklands Railway ist relativ modern. Es handelt sich um fahrerlose Systeme, eine Art S-Bahn. Sie verkehren vor allem im Bereich der Docklands, daher auch der Name. Dort ergänzt die DLR das dünner werdende U-Bahn Netz. Wer verstärkt in den Außenbereichen London unterwegs ist, der sollte sich über eine günstige Karte für den Zugverkehr Gedanken machen (Jahreskarte wie die National Railcard). So eine Investition amortisiert sich relativ schnell.


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