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Stadtviertel Londons » Chinatown

Chinatown

Chinatown ist kein Begriff für eine bestimmte Gegend. Chinatowns gibt es weltweit in vielen Städten, so auch in London. In der Regel ist/war Chinatown immer da, wo sich viele Chinesen oder allgemein Asiaten aufhielten. Seit den 1970ern hat sich dieses Revier in London im Bereich von Soho (beim Leicester Square mit der Gerrard Street, Wardour Street) in der City Of Westminster manifestiert.

Wie es sich für eine Chinatown gehört, findet man dort vor allem chinesische Restaurants, Bäckereien, Supermärkte, Souveniershops bzw. sonstige Geschäfte, welche eben vor allem von Chinesen betrieben werden.

Irgendwie scheint das für viele Leute auch ein gewisses Problem darzustellen. Dies bezieht sich einerseits auf die nicht immer unproblematische Monostruktur, die auch in London nicht selten einhergeht mit illegaler Beschäftigung bzw. der Beschäftigung von Menschen für Hungerlöhne. 2005 gab es konkrete Pläne, die Gegend grundlegend umzukrempeln. Man hoffte, dass auf diesem Weg chinesische Retailer nach der Umstrukturierung ihre Geschäfte aufgeben würde und man so die charakteristische Monostruktur etwas aufweichen könnte. Viel geändert hat sich aber seither nicht.

Letzten Endes sind die Chinatowns der Welt immer farbenfrohe Anziehungspunkte für Touristen. Das gilt auch für die Chinatown in London, die immer wieder (vor allem zum chinesischen Neujahrsfest) die Menschenmassen anzieht. In der Chinatown herrscht Tag und Nacht scheinbar immer ein buntes Treiben, die Geschäfte scheinen immer geöffnet zu haben. Leider haben sich die Shopbetreiber ganz auf den Tourismus eingestellt und einige davon zocken gerade Touristen gnadenlos ab. Außerdem ist die Qualität der Fresspaläste doch sehr schwankend.

Underground-Stationen: Leicester Square, Piccadilly Circus

 


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